keinen grossen der entgültige entschluss ein kind zu bekommen oder auch nicht liegt immernoch bei den "werdenden" eltern...auch wenn tausend freunde sagen...behalts wir helfen euch...im endefekt haben die eltern die voll verantwortung gegenüber des baby´s
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Welchen Einfluss haben Bekannte und Freunde auf den Entschluss Kinder zu bekommen?
(05.03.10, 08:00 Uhr) Wir Deutschen kriegen immer weniger Kinder, das steht fest. Zahlreiche Statistiken und Bilanzen schmieren uns regelmäßig aufs Brot, dass wir irgendwann einmal aussterben, wenn wir uns nicht fleißig vermehren. Nicht nur die Anzahl der Kinder pro Frau nimmt ab, sondern auch die Anzahl derjenigen Frauen, die überhaupt noch Kinder bekommen. Aber warum ist das so? Umfragen offenbaren, dass die meisten Menschen sich immer noch Kinder wünschen, sprich: Das Ausmaß an (tatsächlich) gewünschter Kinderlosigkeit ist relativ gering.

Wenn aber die Kinderlosigkeit gar nicht bewusst geplant ist, dann stellt sich doch unmittelbar die Frage, warum immer mehr Deutsche die Elternschaft aufschieben und extrem spät Kinder bekommen oder ganz einfach gar keine Kinder in die Welt setzen, obwohl sie es eigentlich mal vorhatten. Historisch betrachtet ist weder die Kinderlosigkeit, noch das späte Elternwerden ungewöhnlich oder etwas Neues, lediglich die Ursachen haben sich verschoben- Während früher vor allem wirtschaftliche und gesellschaftliche Faktoren ausschlaggebend waren, ob die Menschen Kinder bekamen oder nicht, so sind die Ursachen heute nicht mehr so leicht zu erfassen und wesentlich komplexer. Heute hängt die Entscheidung für oder gegen eine Elternschaft von zahlreichen unterschiedlichen, situationsbedingten Faktoren ab. Dazu zählen zum Beispiel: das Bildungsniveau, finanzielle oder zeitliche Ressourcen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, und vieles mehr. Natürlich ist dann auch noch entscheidend, um was für eine Person es sich handelt, denn nicht jeder Faktor schlägt bei jeder Person gleich zu Buche. Und auch die Partnerschaft an sich spielt eine Rolle. Eine eher unsichere Partnerschaft, bei der die beiden Partner nicht in einem Haushalt leben, wird sich wahrscheinlich eher gegen ein Kind entscheiden, als ein verheiratetes Paar mit einem gemeinsamen Haushalt und einer gesicherten Existenz.
Doch auch das soziale Umfeld der Paare spielt eine entscheidende Rolle bei der Frage ob Kinder – ja oder nein. Seit einiger Zeit wird vor allem das „soziale Netzwerk“ immer stärker in den Fokus der Forschung gerückt. Auch Bastian Mönkediek beschäftigt sich im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Universität Osnabrück mit dieser Thematik. Er versucht herauszufinden, welche Bedeutung das soziale Netzwerk für die Umsetzung der ersten Elternschaft hat. Richten sich Frauen tatsächlich eher nach den von ihnen angenommenen Einstellungen ihres jeweiligen sozialen Netzwerks als Männer? Entscheiden sich Personen mit größeren Netzwerken eher gegen Kinder, weil sie dann nicht mehr alle Kontakte pflegen könnten, als Personen mit kleineren? Stimmt es tatsächlich, dass Paare eher eine Elternschaft eingehen, wenn ihr Netzwerk religiöser ist? Diesen und zahlreichen anderen Fragen möchte Mönkediek auf den Grund gehen. Um neue Erkenntnisse zu gewinnen hat er eine Umfrage zusammengestellt, die ihm helfen soll, Antworten auf seine Fragen zu finden.
Das Thema interessiert Dich? Dann mach doch bei der Umfrage mit und hilf Bastian Mönkediek bei seinem Forschungsprojekt. http://ww3.unipark.de/uc/OS_UniOsnabrueck_Niketta_LS/3018/
Foto: Colourbox
Kommentare
@ NummerDrei
Ah wie gut das also 60% die noch zur Schule gehen ein Kind haben???
Bei den 16+ gibt es vielleicht bei 1000 Schülern ein/e Schüler/in mit einem Kind 
Aber kein Wunder das die Zahl sinkt, wenn man jetzt noch wenig verdient oder gar Arbeitslos ist, wie will man denn das Kind versorgen?
Allein was alles anfällt an Kleidung/Nahrung dann wenn es in die Schule geht etc.
Aber werden wir Deutschen deshalb irgendwann aussterben?
Also bevor das passiert bringen sich die Menschen eher selbst um...
Ein jeder hat das Recht Eltern zu werden unabhängig vom schulischen Grad oder Alter. Gerade solche Aussagen wie:
Und auch das Problem, das viele Leute Kinder bekommen,die selber noch Kinder sind, finde ich total schlimm. Die haben keine Lebenserfahrung, oft nichtmal ne Ausbildung , vllt auch keinen Schulabschluss, aber F*** können sie.... Ich finde das Unmöglich!!!!
sind zu verallgemeinernd. Jeder Mensch darf dies immer noch für sich entscheiden. Das finde ich gut. Egal was die Gesellschaft als richtig empfindet. Jeder Mensch weiß das dies eine lebensverändernde Entscheidung ist, nicht nur für sich sondern auch für andere.
Immer mehr Leute , wollen lieber Karriere machen als Kinder bekommen ..
traurig aber wahr
Quatsch du bist nicht fett! Schnapp dir 2 Stühle und setz dich zu uns.
- einfach nur stumpf. ![]()
Ich habe vier Freundinnen und drei davon haben Kinder. Bin ich "gefährdet" ? Nein. Nur weil sie sich fortgepflanzt haben werde ich das sicherlich noch nicht tun, wenn ich es überhaupt tue. Ich bin ein Karrierschwein und an sich kein Familienmensch und für's Fortpflanzen fahre ich auch eine sehr konservative Schiene, meine Eier werden erst nach meine Hochzeit befruchtet. 
Ich muss aber hier erwähnen dass viele Mädchen, mit dem ich mich unterhalten habe, sind sehr Pro Life eingestellt. Ich stelle mich aber sehr in den Pro Choice Ecke. Ja, und für manche Menschen liest sich das auch direkt mit "Du bist für Abtreibung" und somit antworte ich mit Nein, ich bin für die WAHL!
Naja das kann man ja nun fast nicht glauben.
Die unter 20 jährigen werden doch alle naslang Schwanger...O.oDie sind doch alle gut dabei.
Von den Jugendlichen werden Kinder heutzutage doch einfach so wahllos in die Welt gesetztO.o
Klar,bin ich dafür das es mehr (deutsche) kiddis gibt,obwohl ich selbst keine sorecht mag....Aber diese Kinder müssen auch Zukunft haben,d.h. gute Erziehung,ne "richtige soziale" Famile ohne das sich der VATER ständig wechseltO.o.Und das übermitteln die jungen Mütter ihren Kindern nicht.Bei den meisten party,saufen etc.....und das ist keine Grundlage,kein Vorbild wenn man Verantwortung trägt. Zumal die ihre Kinder auch keine Grenzen setzenO.o Lassen die einfach machen was se wollen....setzen das Kind einfach vor den fernsehen/PC,dann ist es ruhig und gut ist....kein wunder das die Kinder verblöden!!
@ BlackMoon20
Ich bin selber mit 18 schwanger geworden & habe mit 19 meinen Sohn zur welt gebracht. & mag sein das es viele junge mädchen unter 20 sind die so sind wie du es beschrieben hast. Aber willst du jetzt wirklich alle jungen Mädchen in einen sack stecken ?
Ich selber finde auch assi wie einige junge mädchen mit ihren kindern dann so umgehen & jede 2. woche einen neuen freund haben & das baby sagt dann zu jedem mann "papa". Aber meinst du ganz im ernst das es bei allen jungen mädchen so ist?!
Ich bin nicht mehr mit dem "erzeuger" meines sohnes zusammen, hatte seit dem aber auch keinen freund mehr weil ich nicht will das mein sohn sowas mitbekommen muss wie bei anderen (auch wenn er jetzt noch nicht all zu viel mitbekommt mit 6 monaten). Was ich damit sagen will ist das ich 20 Jahre jetzt alt bin & trotzdem erst nachdenken & auch an mein kind denke! & ich nicht so bin wie du die mädchen unter 20 beschreibst die schon mutter sind.
& zum thema alk usw.! Natürlich ist es nicht okay erst ein kind in die welt zu setzen & es dann jedes wochenende abzuschieben um saufen zu gehen. Aber meinst du nicht das junge mütter auch das recht haben mal wech zu gehen & vielleicht ein trinken zu gehen?! Egal ob man mit 18 ein kind bekommt oder 28, beide frauen werden ihr kind mal zu oma geben damit sie weg können!
Zum thema erziehung. Ich kenne Menschen die sind fast 30 & haben trotzdem noch nicht so viel im kopf wie einige 20 jährige die ich kenne. Es kommt immer drauf was die person in ihrem leben schon so alles durchgemacht hat. & ich kenne durchaus Menschen die mit 20 ihr kind besser erziehen wie die, die schon 30 sind.
Was ich damit sagen will. Verurteile die leute nicht immer sofort nur weil vielleicht etwas schief gelaufen ist & die nun so jung mutter sind. & man sollte eigentlich meiner meinung nach erst urteilen wenn man selber sowas schon mal erlebt hat. Oder wenn man bei diesen Menschen zu hause war & gesehen hat wie diese menschen leben & mit ihren kindern umgehen.
Aber sofort urteilen ohne vorher nach zudenken ist ja einfacher!! So sind wir Menschen dann wohl.
=)
...vielleicht liegt es auch daran, das "Kinder groß ziehen" mit mehr Kosten verbunden ist als früher und das Geld nicht für die Erfüllung eines Kinderwunsches reicht.
Und das Paar sich dann denkt, wir können dem Kind zu wenig bieten und entscheiden sich dann gegen ein Kind.
Ein lächeln eines Kindes, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.
Ich werde später versuchen ein Mittelweg zwischen Karriere und Familie zu finden. 
Das Leben ist eine Rose.
Jedes Blütenblatt ist ein Traum,
jeder Dorn eine Realität.






